Dr. Armin Born
Psychologischer Psychotherapeut, Diplom-Psychologe, Diplom-Pädagoge
46 Jahre, verheiratet, 2 Kinder





1. Ausbildungen

 

1975 bis 1984 Studium an der Universität Würzburg
Studienfächer:  Psychologie, Schwerpunktbereich: Klinische Psychologie
  Pädagogik und
  Lehramt an Grund- und Hauptschulen
Abschluß mit dem Diplom, bzw. mit dem 1. Staatsexamen
 
 
1989  Promotion 
Promotionsfächer: Pädagogik, Psychologie, Schulpädagogik
Aus- und Weiterbildung im therapeutischen Bereich:

Ausbildung in Verhaltenstherapie und Gruppenpsychotherapie

  Ausbildung zum Ehe-, Familien- und Lebensberater

  Weiterbildungen u. a. in der Behandlung von Kindern mit Aufmerksamkeits- und Hyperaktivitätsstörung und von Kindern mit Kopfschmerzen


 
 
1999 Approbation als Psychologischer Psychotherapeut
2. Berufstätigkeit:
1984 bis 1995 Wissenschaflicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Pädagogik IV der Universität Würzburg
Schwerpunkte der Lehrtätigkeit in den Bereichen:

   Erziehung und Unterricht

  Umgang mit schwierigen Kindern

  Lerntechniken

  Erwachsenenbildung
 
 

Seit 1991 Honorartätigkeit in der Ehe- Familien- und Lebensberatungsstelle der Diözese Würzburg

ab 1996 Arbeit als Psychologe mit psychotherapeutischen Aufgaben im Rahmen des Sozialpsychiatrischen Projekt in der Gemeinschaftspraxis Dr. Klein, Frau Kreienkamp und Dr. Oehler.

 
 
Aktuelle Arbeitsschwerpunkte: 

   Diagnostik 

   Behandlung von Kindern und Jugendlichen

 - mit hyperkinetischem Syndrom

 - mit Lern- und Leistungsproblemen

 - mit emotionalen Problemen 

 - mit Störung des Sozialverhaltens

 - mit Enuresis (Einnäßen) oder Enkopresis (Einkoten)

 - mit Kopfschmerzen

unter Einbezug der Eltern

Veröffentlichungen: Born A., Oehler C. (2002). Lernen mit ADS-Kindern. Kohlhammer-Verlag, Stuttgart 

Durchführung von Elterntrainingsprogrammen
 
 

Informationsmaterial

Informationsveranstaltungen

Durchführung von Elterntrainingsprogrammen

Hinweise_fr_Lehrer_Born.htmHinweise für Lehrer/innen zu Umgang mit Kindern, die unter einer Aufmerksamkeits- und Hyperaktivitätsstörung leiden.